Die Tage werden
kürzer, die Treffen sind vorbei und das Wetter ist schlecht.
Aber das "Mopar V8-Virus"
schlägt noch immer voll zu..
The famous Hemi-Cuda - bekannt als Plymouth Barracuda ist hier
ausgestattet mit der mächtigen 426 Hemi 'Elephant engine'.
Ab und an findet man sogar noch einen angesaugten Porsche oder BMW im Luftfilter dieser Chrysler Mopars ..
Etwas Gutes hat der Herbst aber doch. Zum Ende des Jahres ist traditionell die Zeit gekommen einmal die Autoversicherung genau anzuschauen.
Eventuell findet man speziell jetzt gegen Ende des Jahres aufgrund von Rabattaktionen eine günstigere Autoversicherung.
Bequem suchen und vergleichen lassen sich diese zum Beispiel unter
kfzversicherungsvergleich.info.
Wenn man sowieso schon einmal am Vergleichen ist, lohnt auch ein Blick auf
fonds.net
oder
kredit.org und man hätte in der kommenden Saison mehr Benzingeld..
Erst jetzt - nach vielen Meilen und etlichen (gern getankten) Litern
wird man von diesem "Mythos" so richtig eingefangen.
Charger guter Gesellschaft: rechts ein violett-plumb-crasy "Kowalski"
R/T Challenger
Dieses Gefühl von Freiheit wird besonders auf den zahlreichen
Autotreffen geprägt, die jedes Jahr stattfinden. Es ist immer ein Erlebnis
- egal ob
als Aussteller, Drag-Racer oder als einfacher Besucher.
Hierher bitte ! Diese stilvolle Einweisung kann sich sehen
lassen..
Bundesweit werden US-Car oder Oldtimertreffen organisiert die sich in Größe und Art der
Veranstaltungen unterscheiden. Von kleinen Zusammenkünften mit einigen
dutzend Classics bis hin zum AvD Oldtimer Grandprix auf dem
Nürburgring.
Es gibt Auftritte von Bands, Prämierungen
in den verschiedensten Autokategorien, Bühnenshows, Rennen, Dragraces – 1/4 und 1/8 Meilenrennen oder sogar Flugshows. Wenn solche
Festivals noch an interessanten Orten (z.B. auf alten Flugzeughäfen in
Sheltern oder dem Nürburgring) stattfinden ist gute Stimmung schlichtweg vorprogrammiert !
Manchmal scheint die Begeisterung und die Stimmung im Osten Deutschlands größer zu sein. Mehr Hot Rods, mehr Rennen, mehr Musik, mehr Kultur und das z.B. an historischen Schauplätzen.
Für die Besucher ist es meist interessanter fahrende Autos live zu erleben, anstatt durch überfüllte Parkplätze zu drängeln und die Oldtimer, Muscle Cars und Hot Rods dort eben "nur" geparkt zu sehen.
Das Aufheulen eines 1932er Ford mit einem V8 Flathead neben einem ebenso alten Chevy Hot Rod sieht man eben nicht alle Tage ! Erst recht sieht man dies normalerweise nicht auf einem großen Flugplatz
- und zwar direkt auf dem Rollfeld, begleitet von einer Geräuschkulisse aus V8 Motorensound und Rock’nRoll.
So ein Tag auf dem Dragstrip ist unvergesslich..
Langsam aber sicher lernt man neben interessanten technischen Details dieses besondere "Feeling" kennen.
Wenn dazu eine klasse Band wie "Behind
the Eightball"
auf der Bühne steht, dann passt wirklich alles zu-
sammen und und macht richtig Spass!
Erst dann versteht man, dass ein US Muscle Car kein Volkswagen und
auch keine moderne Oberklassenlimousine
sein kann. Diejenigen die schon einmal (mit)gefahren sind wissen das..
Hin und wieder wird man von LKW- oder Traktorfahrern auf der Landstraße oder von völlig fremden Autofahrern mit einem Grinsen auf dem Gesicht mit einem. "thumbs up" begrüßt..
Zusammenfassend kann man bei diesen Autos gestehen: das Rad wurde nicht neu erfunden. Die grundlegende Technik ist damals wie heute noch sehr ähnlich. Fortschritte sind zwar speziell bei allen elektronischen Geräten zu beobachten - war ein FM-Radio vor 40 Jahren noch teurer Luxus, so ist es heute längst selbstverständlich. Auch auf elektronische Hilfen wie ABS, ESP und Airbags musste man damals verzichten.
Andererseits war man (was kaum noch jemand weiß) schon von 40 Jahren mit einer Klimaanlage, versenkbaren Scheibenwischern, Rollgurten, elektrischen Fensterhebern, Sitzen und Schiebedächern, automatisch abblenden Rückspiegeln, leichtgängiger Servolenkung mit Scheibenbremsen, Bremskraftverstärkern, Hydrostößeln, sparsamen Vergasern oder simplen Details wie automatischer Beleuchtung im Kofferraum doch erstaunlich gut ausgestattet.
All das gehört selbst heute nicht immer zum Standard bei
Neuwagen. Alte Comercials belegen das aus heutiger Sicht sehr unterhaltsam. Das
honorierten auch die Versicherer mit günstigen Tarifen bis dann
schließlich die Ölkrise und steigende Unfallzahlen einschneidende Änderungen mit sich brachten.
Auch heute sollte der Kauf eines solchen Fahrzeuges und die spätere Versicherung als Oldtimer/Sammlerfahrzeug/Rennwagen gut überlegt sein, damit genug Geld zum Tanken übrig bleibt.
Doch wie wird der Ford / Chrysler / GM / Chevy oder HotRod Wirklichkeit ? Vor dem Kauf muss man sich natürlich erst einmal die Frage der Finanzierung stellen – Barkauf oder Kredit ? In Zeiten der Wirtschaftskrise gibt es Vor- und Nachteile für beide Möglichkeiten. Auf dem Markt gibt eine Vielzahl von Anbietern für einen Kredit.
Entscheidend für die Auswahl sind unter anderem die Laufzeit, die Höhe
des Kreditbetrages und natürlich der Zinssatz. Unter
finanzen.de hat man die Möglichkeit sich umfassend über alle
Anbieter zu informieren und mit den TÜV-geprüften Rechnern
Vergleichstests durchzuführen und so einen passenden Kredit zu finden.
Ist der Wagen endlich importiert und steht in der Garage, muss man sich nur über die passende Autoversicherung Gedanken machen. Hier wird man unterstützt auf großen Vergleichsportalen wie z.B. auf
kfz-versicherung.com und findet nebenbei auch andere Versicherungen (rund um Haus, Garten und Personen).
Man kann wählen zwischen Oldtimer mit H-Zulassung, Sammler-Kennzeichen mit roter 07er Nummer, Kurzkennzeichen, Auslandsüberführungskennzeichen oder als normales Kfz in Deutschland.
Genug von Muscle-Meetings.. zum Abschluss hier einen sehr passenden Erfahrungsbericht aus einem US-Car-Forum:
"So what's it like to drive a 34-year-old,
environmentally unfriendly car today? Slip inside the Bee and take
stock. For anyone familiar with a B-body Mopar, it'll be familiar
ground, but to someone who hops in and out of plenty of rides, it
still seems remarkable that the Bee is as compact inside as it is,
considering its external dimensions. No one will ever mistake it for
tight, and in truth, even the tall-torsoed, long-legged and
broad-shouldered will not want for space, but compared to other
mid-sized rivals, it seems a little narrow inside. Look in the
mirrors, and you see behind you just fine; it's only when you turn
your head that those massive C-pillars eat into your visibility in
traffic.
Hit the key and settle into an 800-rpm idle. It's eager, but not
angry, throaty without shouting, and surprisingly docile at rest. The
slight lifter tap will have been dialed out of this relatively fresh
build by now; there's also a minor exhaust rattle, which Robin is
going to clear up. Hey, listen, you build a car entirely in your
garage and see how much you need to fix in your first month after
completion. Snick the Pistol Grip shifter in and out of the gate to
get a sense of it, and it is buttery smooth. Almost too smooth.
Get going; feel the clutch that only allows the changing of the gears
at the very bottom of its travel, while the shifter manages to firm
itself up admirably as you change up gears under duress. Even without
a tire-smoking hard launch, the scenery blurs rather more rapidly than
the engine lets on. And then, four grand hits on the tach, the outer
four barrels kick in, and you are pulled into hyperspace, leaving all
else in the dust, trees and pedestrians registering only as vague
swirls of color in your peripheral vision. I feel like Han Solo
piloting the Millennium Falcon. Only a slight driveline vibration
somewhere, yet to be isolated, prevents this from being a smooth
ride.."