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Januar 2009
Hier nun die
Auflösung des Rätsels: die Bilder stammen von einem Besuch auf dem
US-Car-Treff im hohen Norden in der Nähe von Rostock ! Die Ausstellung war zwar leider
verregnet und nur mäßig besucht, das drückte aber nicht die gute
Stimmung..
Wie gewohnt findet
ihr alle Bilder wieder in der Foto Galerie !

automobile Schätze: z.B. der Studebaker
Silver Hawk von 1958, er war 1960 der Gewinner des Mobil Economy Run
mit einem Verbrauch von 12,5l auf 100km

Regen, Regen und Regen - nur großvolumiges V8-Gewitter unterbrauch ihn manchmal
Neuigkeiten gibt es
noch vom zukünftigen Stellplatz zu berichten. Die Baumaßnahmen
inklusive Elektrik und moderner Einbruchmeldetechnik sind endlich
abgeschlossen.
Nun kann der Charger
kommen !
Vorher-Nachher-Ansicht des Stellplatzes, alles fertig: nun kann der
Charger kommen !
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September 2008
Kurz und knapp hier
neue Bilder - bald gibt's mehr Infos !
Außerdem sind in der Fotogalerie wieder neue Bilder hinzugekommen.
Mopar heißt übrigens
"Massive Overpowered And Respected"

Ein erfrischender Anblick:
Klappscheinwerfer im "grille" des 69'er R/T Chargers
Sicht auf die knapp 2m breite Front des 69'er Chargers
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Juli 2008
Auch in anderen
Ländern sind Fans der Muscle Cars anzutreffen, wie diese Bilder aus
dem letzten Dänemark Urlaub belegen.
Zu sehen ist
hier ein 72er Pontiac "LeMans" mit wunderschönen American Racing
Wheels. Zum Vergleich: darunter die Felgen eines Chargers..


72'er Pontiac Le Mans mit sauber
polierten American Racing Wheels

American Racing Wheels eines Dodge
Chargers, so z.B. auch verbaut am 69'er General Lee der "Dukes of
Hazzard"
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Mai 2008
Anvisierter Termin für das Mopar ist mittlerweile 2009. Der Grund
dafür ist recht simpel: die Idee ein "Wrack" in allen Einzelteilen
restaurieren zu wollen ist der nüchternen Erkenntnis gewichen ein
geeignetes Fahrzeug zu erwerben.
In der Zwischenzeit lohnte ein Besuch auf der gerade eröffneten
Prototypenausstellung in Hamburg. In entspannter Atmosphäre können
hier seltene Fahrzeuge bestaunt werden - ein echter Geheimtipp für
alle Autofans!


Prototypenausstellung im Hamburger Hafen [mehr Bilder in der
Fotogalerie]
Ein Weg an ein unverbasteltes Fahrzeug zu kommen,
könnte der
Import aus den USA sein. Zum reinen Nettopreis muss man dazu grob 1/3 an Sales
Taxes, Fracht, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer oben drauf rechnen. Viele Tipps
zum Import von Fahrzeugen findet man in einschlägigen Foren oder auch
beim
ADAC.
Auf den Import in Übersee-Containern
inklusive Zollabfertigung haben sich einige Firmen spezialisiert die
z.T. gegen Aufpreis auch nervige Formalitäten übernehmen. Falls man die Überführung nicht selbst
organisieren will, ist das ein guter Weg. Eventuell lassen sich auch
Kosten sparen durch Transport mehrerer Autos: generell stehen 2
Containergrößen zur Verfügung: 20 Fuß (6,1m) oder 45 Fuß (12,2m) lange
und ca 2,6m hohe ISO-Container.
Ein Import kann somit eine gute
Alternativen zu dem sein, was auf dem hiesigen Markt angeboten
wird.
Um das richtige Auto zu finden und den Transport organisatorisch
abzuwickeln werden wir vielleicht ohne direkten Hilfe in den Staaten nicht um einen USA-Urlaub herumkommen.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass wir selbst während eines Urlaubes
sicher nicht die "super-cars" finden werden - wie z.B. ein
professioneller Ankäufer, der die entsprechende die Erfahrung hat.
Die bloße Anwesenheit in den USA sichert noch kein gutes Auto ! Beim
Transport direkt kann man auch davon ausgehen, dass es Schrammen und
Dellen gibt beim Verladen und evtl. einige "Souvenirs" am Auto fehlen
werden.
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